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Agnes Altensee ... auf der Suche nach SponsorInnen


In der Bühnendarbietung präsentiert Agnes Altensee ihren Lebenstraum, in Moskau an der Meisterschaft im Sleighting teilzunehmen, und nicht zuletzt ihre ganz persönliche Art des Sleightings*.

Es erwartet Sie ein Auftritt mit Slapstick, klassischer Zauberkunst und viel Humor.

*Sleighting: kunstvolle Handhabung von Spielkarten, Ziertechnik

Imagefilme von Kirsten Lilli ©

Der Film 3:00 Min
Der Film 5:30 Min

www.kirsten-lilli.de

Kontakt/Info

Eindrücke von der Show:

  • „… ganz herzlichen Dank für die tolle Agnes!“
  • „… die Leute waren begeistert …“
  • „… ich bin öfter in ein ungläubiges Staunen verfallen: ... wo kommen jetzt diese Karten her? Hab leider vor lauter Platt-Sein keinen Beifall klatschen können …“
  • „… scheee wars …“
  • „… superklasse …“
  • „… das war der Oberwahnsinn, einfach phantastisch … ein ganz toller Auftritt …“
  • "...und so hat Ihr Auftritt uns Alle begeistert!"

was andere geschrieben haben:


"Es erschien eine verschüchtert wirkende Landpomeranze, in der einen Hand ein Schild mit der Aufschrift "Sponsor" und in der anderen einen braunen Koffer. Alle fragten sich zuerst, was will diese Frau mit dem braunen Koffer machen, was aber durch die Frage abgelöst wurde, was macht der Koffer mit der Frau? Denn er machte mit ihr was wollte, schwebte frei im Raum und schien kein Gewicht zu besitzen, bis Agnes doch die Gewalt über ihn gewann und ihn absetzen konnte. Dann erfuhren die Zuschauer auch die Bedeutung des Schildes, denn Agnes will in 3 Jahren an der Weltmeisterschaft im Sleighting in Moskau teilnehmen und sucht einen Sponsor. Um diesen zu gewinnen, zeigte sie die hohe Kunst der Kartenmanipulation, die mehrfache Vergrößerung von Spielkarten, das Fangen einer Zuschauerspielkarte aus einem geworfenen Spiel und den sekunden- schnellen Aufbau einer Pyramide. Lang anhaltender Applaus verabschiedete Agnes."
(Zaubersalon Hannover 2011)

"(...). Nach Furth im Wald begann dann ihre Show im Bühnenabteil, die auch viel Witz sowie einige philosophische Gedanken beinhaltete. Der verhuschten, schrulligen Frau Altensee möchte man als Zuschauer unbewusst erst gar nicht so viel zutrauen, und so war der Überraschungseffekt umso größer, als etwa die gewählte Karte umgedreht im Deck erschien oder sich die Zeitschriftenschnipsel auf unerklärliche Weise in Geldscheine verwandelten. Jeder im Publikum wurde in die Tricks miteinbezogen und jeder ließ sich sehr gerne verzaubern!"
(Zug zur Kultur 2015)